Familienministerium verantwortlich für niedrige Geburtenrate?


Ein Leserbriefschreiber des von mir ach so geliebten von-der-Leyen-hassenden SPIEGEL suggerierte, es sei Aufgabe des Familienministeriums, die niedrige Geburtenrate anzuheben.

Au weia, da konnte ich mir doch eines nicht verkneifen: Es mag ja sein, daß Frau von der Leyen mit sieben Kindern auch unter solchen Annahmen eine gewisse Qualifikation für dieses Amt hat. Aber hätte man dann nicht doch besser einen Mann genommen? Männer – jedenfalls solche, wie man sie in einschlägigen Filmchen sieht – können ja locker dreimal pro Nacht, demnach rund tausendmal pro Jahr und bis zu viertausendmal pro Legislaturperiode. Bei geeigneter Frauenzuführung, koordiniert durch parlamentarische Staatssekretäre, ist das ungefähr das beste, was das Familienministerium zur Anhebung der Geburtenrate beitragen kann, und kein Vergleich mit den ca. 4 Kindern pro Legislaturperiode, die die Amtsinhaberin maximal noch schaffen könnte.

Reicht noch nicht, um die Geburtenrate bei 80 Millionen Einwohnern signifikant zu beeinflussen? Mist, dann sollten wir die Verantwortung für die niedrige Geburtenrate vielleicht doch besser bei uns, den Bürgern, suchen…

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