Neulich, in der Hamburger U-Bahn, merkte ich, da ich auch ein paar weie Kopfhrer bruchte. Was dann dranhngt, mu ja keiner sehen, die iPods oder eben nur billigen MP3-Player von Saturn stecken ja alle in den Jackentaschen. Aber meine schwarzen Kopfhrer sind einfach megaout.

Dann wiederum mu man sich darber klar werden, da man sofort als potentieller Verbrecher dasteht, wenn man so ein Teil aus der Tasche hngen hat, jedenfalls, wenn man der Musikindustrie glaubt. Auch Prez Bush hatte sicher geglaubt, er begebe sich auf vollkommen unverfngliches Terrain, als er in einem Interview von seinem iPod erzhlte. Doch selbst so harmlos scheinende Episdchen wie „habe Musik vom Gert eines Freundes kopiert“ oder „hre mir die Beatles an“ (die man angeblich im originalen iPod-Store nicht kaufen kann) reichen, um die Netzwelt voll Hme anmerken zu lassen, da George W. damit jetzt einer von ihnen sei, einer, der sich in den Fallstricken der RIAA verfangen hat, der sich in einer Grauzone befindet, die die Musikindustrie am liebsten ganz kriminalisiert htte.

Wir hoffen, da nicht nur bei uns, sondern auch in den USA ausfhrlich darber berichtet wird, damit sowohl Prsident Bush selbst als auch mglichst viele einfache Amerikaner merken, wie weit in ihr Alltagsleben der Krake RIAA seine Tentakeln bereits ausgestreckt hat.

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