In dem bekannten Mrchen vom Fischer und seiner Frau ist es die Frau, die nicht genug kriegen kann von den Segnungen, die ihr beschert werden, und die am Ende alles Gewonnene wieder verliert.

In der heutigen Berliner Tagespolitik, von der selbst Wolfgang Clement sagte, sie erinnere ihn mehr und mehr an die „Lindenstrae“, ist es Bayernregent Stoiber, der sich, da er schon nicht Kanzler werden konnte, sein Superministerium zurechtschnitzte und es dann beim kleinsten Gegenwind doch schieen lie. Das Bundeswahlvolk ist dankbar, es hatte sich schon mit Grausen gewendet bei dem Gedanken, den Edi jetzt vier Jahre lang jeden Abend in der Tagesschau zu sehen. Mit gewisser Hme sieht es zudem zu, da der durch regelmiges Zaudern Verbrannte (ja, es war ja schon 2002 so, da ein entschlossenerer Stoiber vielleicht htte gewinnen knnen) jetzt auch in Bayern nicht eben mit offenen Armen zurckempfangen wird.

„Mine Fru, de Ilsebill, will nich‘ so as ick gern will…“ – „Geh du nur zurck, sie sitzt schon wieder in ihrem Topf.“

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: