Amazon erregt


Als ich vor einigen Tagen endlich mal bei Amazon.de einen Wunschzettel anlegte, vermite ich die Mglickeit, auch einen fr unseren Zwerg hinzuzufgen. Schlielich kann ich schlecht einen eigenen Kunden anlegen fr ein Kind, das nicht geschftsfhig ist. Nun, wenige Tage spter, hat Amazon die Funktionalitt des Bereichs „Wunschzettel“ vllig berarbeitet, jetzt kann man mehrere anlegen. Aaaber: leider hat das Ganze wohl frisch aus dem Englischen rbergemacht. Es ist mit diesen grusligen Dingen berst, die neben kleinen und kleinsten Webkrautern nur die ganz Groen, Amazon und eBay, sich leisten. Beispiele:

„Important Message: Ihre Nachricht wurde erfolgreich gesendet.“

„Sortieren nach: Datum der Hinzufgung, Aufdecken: Nicht gekauft“

„Birthday, Eindeutige Angaben, Lieferanschrift“

„Erstellen ‚Lisas Wunschzettel‘ Ihr Standardwunschzettel“ (das ist rckwrtsbersetzt „make Lisa’s wishlist your standard wishlist“)

Auch die Funktionen hapern: In einer E-Mail, in der das System Freunde einldt, stehen nur die Nettopreise der Bcher, was in diesem schnen Land ja bekanntlich verboten ist. Wre ich Buchhndler, wrde ich sie abmahnen.

Mindestens genauso heftig fand ich dann noch die Unterkategorie „Erotische Kartenspiele und Quartette“ – unterhalb der Kategorie „Spielwaren und Kinderwelt“… Da kommt doch Freude (und Erklrungsnotstand) auf, wenn man als Vater mal arglos mit der Kleinen im Netz shoppen wollte.

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